http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,473507,00.html
Was lesen wir da:
"Eigentlich können nach heutigem Wissensstand nur Affen Farben ähnlich gut wahrnehmen wie der Mensch. Bei allen anderen Tieren ist diese Fähigkeit bestenfalls begrenzt entwickelt"
Hm und uneigentlich?
Warum bluehen Blumen wohl so bunt? Nur um das Auge der Spiegelredakteure zu erfreuen ?
Warum tragen Voegel so ein farbenfrohes Federkleid, wenn es keiner ausser Primaten sehen kann ?
Viele Insekten und Voegel koennen Farben deutlich intensiver erkennen als Primaten, zudem noch fuer uns unsichtbares UV-Licht!
Wo nimmt der Spiegel immer sein Unwissen her ?
Warum gelangt so ein Schwachsinn die Oeffentlichkeit ?
Hat der Spiegel kein Interesse an seinem Ruf ?
Freitag, 23. März 2007
Samstag, 10. März 2007
Des Führers Pass
http://www.spiegel.de/panorama/zeitgeschichte/0,1518,470844,00.html
Ah, mal wieder ein Naziartikel bei Spiegel, hatten wir schon lange nicht mehr!
Hm, waorüber wurde denn noch nicht berichte ? Die Einbürgerung Hitlers.
Toll, jetzt will also eine unbedeutende Politikerin aus einer unbedeutenden Kleinstadt diesen Schritt rückgängig machen. Na bravo! Ein gefundenes Fressen für den Spiegel, wieder Großes aus unser Nazivergangenheit zu enthüllen.
Warum hat der Spiegel eigentlich ein solches Problem mit unserer Geschichte, daß er jeden noch so dummen Vorwand dankbar aufgreift, um jeden einzelnen daran zu erinnern, daß er damals eigenhändig mindestens 12 Juden, 7 Schwule und 11 Behinderte vergast hat. Versuchen da irgendwelche Redakteure, ihre Nazivergangenheit aufzuarbeiten oder was ist das los ?
Besonders schön finde ich die Tatsache - und sie unterstreicht auch nocheinmal die Bedeutungslosigkeit dieses Artikels, daß man, um die Brisanz zu illustrieren, mal wieder das ganze Nazibildband ausgegraben hat. Alle Bilder haben selbstredent nichts mit dem Artikel zu tun.
Naja, vielleicht konnte sie der Redakteur sein schweres Gewissen mit diesem Artikel ein wenig Erleichterung verschaffen.
Ah, mal wieder ein Naziartikel bei Spiegel, hatten wir schon lange nicht mehr!
Hm, waorüber wurde denn noch nicht berichte ? Die Einbürgerung Hitlers.
Toll, jetzt will also eine unbedeutende Politikerin aus einer unbedeutenden Kleinstadt diesen Schritt rückgängig machen. Na bravo! Ein gefundenes Fressen für den Spiegel, wieder Großes aus unser Nazivergangenheit zu enthüllen.
Warum hat der Spiegel eigentlich ein solches Problem mit unserer Geschichte, daß er jeden noch so dummen Vorwand dankbar aufgreift, um jeden einzelnen daran zu erinnern, daß er damals eigenhändig mindestens 12 Juden, 7 Schwule und 11 Behinderte vergast hat. Versuchen da irgendwelche Redakteure, ihre Nazivergangenheit aufzuarbeiten oder was ist das los ?
Besonders schön finde ich die Tatsache - und sie unterstreicht auch nocheinmal die Bedeutungslosigkeit dieses Artikels, daß man, um die Brisanz zu illustrieren, mal wieder das ganze Nazibildband ausgegraben hat. Alle Bilder haben selbstredent nichts mit dem Artikel zu tun.
Naja, vielleicht konnte sie der Redakteur sein schweres Gewissen mit diesem Artikel ein wenig Erleichterung verschaffen.
Freitag, 9. März 2007
NEUE QUELLE: Idiotensichere Methode
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,470143,00.html
Ein sehr amüsanter Artikel, Aids mit Bananenmatsch zu heilen, doch sicher nur bei Spiegel in die Rubrik "Wissenschaft" einsortiert. Vermutlich glaubt der Redakteur dran...
Ein sehr amüsanter Artikel, Aids mit Bananenmatsch zu heilen, doch sicher nur bei Spiegel in die Rubrik "Wissenschaft" einsortiert. Vermutlich glaubt der Redakteur dran...
Donnerstag, 8. März 2007
Monsterwellen bedrohen Schiffe im Nordatlantik
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,470359,00.html
Wieder einmal verweist Spiegel-Online daß sie nicht rechnen können. Spiegel berichtet, dass Monsterwellen nicht einmal selten sind, sondern auf den Weltmeeren beinahe täglich vorkommen.
Die Authoren der - nur Spiegel vorliegenden - Studie beobachteten weltweit zwei bis drei Extremwellen pro Woche.
Rechnen wir mal nach: Zwei bis drei Wellen pro Woche ergibt alle 2,3 bis 3,5 Tage eine Welle - das ist nicht beinahe täglich! Vielleicht versteht der Redakteur den Unterschied, wenn man sein Gehalt durch 2,3 bzw 3,5 teilt.
Weiter mir nicht nachvollziehbar ist, inwieweit Wind Einluß auf die Lebensdauer haben soll:
Uns wird erklärt, daß die Kaventsmänner sich erheben, wenn eine hohe Woge eine zweite von ähnlicher Wellenlänge einholt und sich mit ihr zu einem Brecher vereint. Das düngt mir einleuchtend.
Trotzdem hat das Fachblatt "Natural Hazards and Earth System Sciences" (Band 7, Seite 123, 2007) gezeigt, dass heftiger Wind die Lebensdauer einer Monsterwelle erheblich verlängern kann. Wahrscheinlicher ist, daß es sich nicht um ein Fachblatt handelt oder Redakteur den Artikel nicht verstanden hat; denn der Sturm hält sicher nicht die überholende Welle just in dem Moment an, in dem sie die andere überlagert hat.
BTW: Was sind eigentlich die Einstellungskriterien bei Spiegelonline?
Den IQ einer toten Amöbe ?
Wieder einmal verweist Spiegel-Online daß sie nicht rechnen können. Spiegel berichtet, dass Monsterwellen nicht einmal selten sind, sondern auf den Weltmeeren beinahe täglich vorkommen.
Die Authoren der - nur Spiegel vorliegenden - Studie beobachteten weltweit zwei bis drei Extremwellen pro Woche.
Rechnen wir mal nach: Zwei bis drei Wellen pro Woche ergibt alle 2,3 bis 3,5 Tage eine Welle - das ist nicht beinahe täglich! Vielleicht versteht der Redakteur den Unterschied, wenn man sein Gehalt durch 2,3 bzw 3,5 teilt.
Weiter mir nicht nachvollziehbar ist, inwieweit Wind Einluß auf die Lebensdauer haben soll:
Uns wird erklärt, daß die Kaventsmänner sich erheben, wenn eine hohe Woge eine zweite von ähnlicher Wellenlänge einholt und sich mit ihr zu einem Brecher vereint. Das düngt mir einleuchtend.
Trotzdem hat das Fachblatt "Natural Hazards and Earth System Sciences" (Band 7, Seite 123, 2007) gezeigt, dass heftiger Wind die Lebensdauer einer Monsterwelle erheblich verlängern kann. Wahrscheinlicher ist, daß es sich nicht um ein Fachblatt handelt oder Redakteur den Artikel nicht verstanden hat; denn der Sturm hält sicher nicht die überholende Welle just in dem Moment an, in dem sie die andere überlagert hat.
BTW: Was sind eigentlich die Einstellungskriterien bei Spiegelonline?
Den IQ einer toten Amöbe ?
Mittwoch, 7. März 2007
Sprengsatz-Bauanleitung bei mutmaßlichem Attentäter entdeckt
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,470516,00.html
Wayne.
Wayne interessierts ?
Irgendwo wird er ja seine Pläne herhaben.
Ist es wirklich einen einseitigen Artikel wert, zu berichten, daß die Pläne von irgendwo irgendwie auf den Rechner des Täters gekommen sind? Es ist völlig irrelevant! Der Mann hat bereits gestanden. Der Fall ist abgeschlossen. Gibt es wirklich nichts zu berichten ? Es fehlt nur noch der Hinweis, daß die Pläne aus dem bösen Internet kommen...
Da habt ihr mal wieder Bildzeitungsniveau erreicht. Schade.
Wayne.
Wayne interessierts ?
Irgendwo wird er ja seine Pläne herhaben.
Ist es wirklich einen einseitigen Artikel wert, zu berichten, daß die Pläne von irgendwo irgendwie auf den Rechner des Täters gekommen sind? Es ist völlig irrelevant! Der Mann hat bereits gestanden. Der Fall ist abgeschlossen. Gibt es wirklich nichts zu berichten ? Es fehlt nur noch der Hinweis, daß die Pläne aus dem bösen Internet kommen...
Da habt ihr mal wieder Bildzeitungsniveau erreicht. Schade.
Heiße Bäder können Spermien schädigen
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,470245,00.html
Schön, daß der Spiegel das auch schon bemerkt hat. Übrigens:
- Fliegenpilze können giftig sein,
- Äpfel können gesund sein und
- Kirschen können süß sein (oder sauer)
Manche behaupten auch, daß der Spiegel könne seriös sein.
Was ist das wieder für eine Nullaussage.
Alles kann und alles kann nicht! Nur ob es auch tut, das ist die Frage.
Aber mal abgesehen von diesem Griff ins Klo im Titel, welcher, falls beabsichtigt, zeigt, daß es hier nichts zu berichten gibt, da keine belastbaren Forschungsdaten vorliegen, wird dem Leser auch bei fortgesetzter Leküre offenbar, daß der Redakteur sie (seine Informationen) nicht alle beisammen hatte.
Wir lessen, daß Turek [...] nun (2007) Hinweise dafür gefunden hat, was bereits als überliefertes Allgemeinwissen voliegt und wovor jede Großmutter warnt. Zum Glück ist die Wissenschaft nicht so lahmarschig wie der Spiegel in seinem Erkenntnisgewinn.
Aber wir wollen gerecht sein; denn der Redakteur stellt selbst (vermutlich unbewußt) im letzten Absatz richtig, daß schon Studien von 1965 vorliegen.
Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus, finde ich interessant, daß man von einer Versuchreihe mit 11 (!) Probanden glaubt, Erkenntnisse ableiten zu können. Sogar Turek selbst räumt ein, daß dies nicht genügt. Doch unser Redakteur schreibt naiv die Pressemeldung ab ohne sie zu verstehen.
Schön, daß der Spiegel das auch schon bemerkt hat. Übrigens:
- Fliegenpilze können giftig sein,
- Äpfel können gesund sein und
- Kirschen können süß sein (oder sauer)
Manche behaupten auch, daß der Spiegel könne seriös sein.
Was ist das wieder für eine Nullaussage.
Alles kann und alles kann nicht! Nur ob es auch tut, das ist die Frage.
Aber mal abgesehen von diesem Griff ins Klo im Titel, welcher, falls beabsichtigt, zeigt, daß es hier nichts zu berichten gibt, da keine belastbaren Forschungsdaten vorliegen, wird dem Leser auch bei fortgesetzter Leküre offenbar, daß der Redakteur sie (seine Informationen) nicht alle beisammen hatte.
Wir lessen, daß Turek [...] nun (2007) Hinweise dafür gefunden hat, was bereits als überliefertes Allgemeinwissen voliegt und wovor jede Großmutter warnt. Zum Glück ist die Wissenschaft nicht so lahmarschig wie der Spiegel in seinem Erkenntnisgewinn.
Aber wir wollen gerecht sein; denn der Redakteur stellt selbst (vermutlich unbewußt) im letzten Absatz richtig, daß schon Studien von 1965 vorliegen.
Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus, finde ich interessant, daß man von einer Versuchreihe mit 11 (!) Probanden glaubt, Erkenntnisse ableiten zu können. Sogar Turek selbst räumt ein, daß dies nicht genügt. Doch unser Redakteur schreibt naiv die Pressemeldung ab ohne sie zu verstehen.
Sonntag, 4. März 2007
PASSWORTE: Lieber kompliziert und lang
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,469579,00.html
Der Titel an sich ist schon toll, aehnlich wie:
AUTO: Lieber sparsam und schnell, oder
FRAUEN: Lieber sexy und klug
Aber lassen wir diese Kleinlichkeiten. Sachlich falsch ist im Zusammenhang dieses Artikel die Aussage Denn mit so genannten Brute-Force-Attacken sind solche Passwörter sehr schnell zu knacken.
Bis hier alles klar, doch nun verrät der Redakteur seine Unkenntnis von der Materie, über die er schreibt:
Dabei probiert ein Programm in kurzer Zeit sämtliche gängigen Kennwörter, ganze Wörterbücher und auch Zahlenfolgen durch - die gestiegene Rechnerleistung macht's möglich.
Toll. Leider Unsinn. Natürlich lassen sich kurzer Paßwörter leichter erraten und so durch ausdauerndes (automatisiertes) Probieren ermitteln. Doch steht dies in keinerlei Relation mit der zur Verfügung stehenden Rechnerleistung. Auch mit einem C64 kann man Paßwörter durchprobieren und das nicht langsamer als mit einer CRAY. Limitierender Faktor ist hier die Internetverbindung, das aber auch nur marginal, da die zu übertragende Datenmenge stark gegen nicht Signifikant tendiert. Zudem eine solche Versuchsreihe in den Logs hängen bleibt und jeden Admin aus dem Tiefschlaf holt. Das ganze hat übrigens nichts mit Brute-Force zu tun:
Nur der Hashwert des Paßwortes (eine kryptische Zeichenfolge, welche aus dem Paßwort generiert wird) und nicht das Paßwort im Klartext wird bei sicheren Betriebssytemen gespeichert. Aus dem Hashwert kann man nicht das Paßwort ermitteln. Was man machen kann, ist, den Hashwert von Paßwörtern auszurechnen und mit dem vorliegenden Hashwert zu vergleichen. Find man so (zufällig) ein Paßwort zum vorliegenden Hash, hat man gewonnen. Hier hilft Rechenpower, weil man bei mehr Leistung schneller Hashwerte zum Vergleich berechnen kann. Natürlich muß dem Hacker der Hash vorliegen. Wenn ein Hacker soweit ist, ist es meistens eh zu spät...
Aber weiter im Text:
Daher gilt: Je länger ein Passwort, desto besser.
Wieder Unsinn. Der Hashwert eines Wortes hat ein feste Länge, egal wie lang das Paßwort ist. Daraus folgt, daß es sich bei der Hashfunktion nicht um eine injektive Abbildung handelt, mehrere Paßwörter also auf denselben Hash abgebildet werden. Von daher hat die Länge des Paßwortes keinerlei Einfluß auf die Sicherheit gegen Brute-Force Methoden wie oben beschrieben.
Fazit:
Hier hat der Redakteur zwei Dinge gründlich vermischt: "Einloggen durch ausprobieren" (hier helfen lange und komplizierte Paßwörter) und "das Ermitteln eines passendes Paßwortes zu einem gegebenden Hashwert". Da es zum Hashwert eines 20 Zeichen langen Paßwortes auch ein nur 3 Zeichen langes geben kann, hat die Form und Länge des Paßwortes keine Bedeutung.
Schön, daß er trotzdem eine Stelle bekommen hat.
Der Titel an sich ist schon toll, aehnlich wie:
AUTO: Lieber sparsam und schnell, oder
FRAUEN: Lieber sexy und klug
Aber lassen wir diese Kleinlichkeiten. Sachlich falsch ist im Zusammenhang dieses Artikel die Aussage Denn mit so genannten Brute-Force-Attacken sind solche Passwörter sehr schnell zu knacken.
Bis hier alles klar, doch nun verrät der Redakteur seine Unkenntnis von der Materie, über die er schreibt:
Dabei probiert ein Programm in kurzer Zeit sämtliche gängigen Kennwörter, ganze Wörterbücher und auch Zahlenfolgen durch - die gestiegene Rechnerleistung macht's möglich.
Toll. Leider Unsinn. Natürlich lassen sich kurzer Paßwörter leichter erraten und so durch ausdauerndes (automatisiertes) Probieren ermitteln. Doch steht dies in keinerlei Relation mit der zur Verfügung stehenden Rechnerleistung. Auch mit einem C64 kann man Paßwörter durchprobieren und das nicht langsamer als mit einer CRAY. Limitierender Faktor ist hier die Internetverbindung, das aber auch nur marginal, da die zu übertragende Datenmenge stark gegen nicht Signifikant tendiert. Zudem eine solche Versuchsreihe in den Logs hängen bleibt und jeden Admin aus dem Tiefschlaf holt. Das ganze hat übrigens nichts mit Brute-Force zu tun:
Nur der Hashwert des Paßwortes (eine kryptische Zeichenfolge, welche aus dem Paßwort generiert wird) und nicht das Paßwort im Klartext wird bei sicheren Betriebssytemen gespeichert. Aus dem Hashwert kann man nicht das Paßwort ermitteln. Was man machen kann, ist, den Hashwert von Paßwörtern auszurechnen und mit dem vorliegenden Hashwert zu vergleichen. Find man so (zufällig) ein Paßwort zum vorliegenden Hash, hat man gewonnen. Hier hilft Rechenpower, weil man bei mehr Leistung schneller Hashwerte zum Vergleich berechnen kann. Natürlich muß dem Hacker der Hash vorliegen. Wenn ein Hacker soweit ist, ist es meistens eh zu spät...
Aber weiter im Text:
Daher gilt: Je länger ein Passwort, desto besser.
Wieder Unsinn. Der Hashwert eines Wortes hat ein feste Länge, egal wie lang das Paßwort ist. Daraus folgt, daß es sich bei der Hashfunktion nicht um eine injektive Abbildung handelt, mehrere Paßwörter also auf denselben Hash abgebildet werden. Von daher hat die Länge des Paßwortes keinerlei Einfluß auf die Sicherheit gegen Brute-Force Methoden wie oben beschrieben.
Fazit:
Hier hat der Redakteur zwei Dinge gründlich vermischt: "Einloggen durch ausprobieren" (hier helfen lange und komplizierte Paßwörter) und "das Ermitteln eines passendes Paßwortes zu einem gegebenden Hashwert". Da es zum Hashwert eines 20 Zeichen langen Paßwortes auch ein nur 3 Zeichen langes geben kann, hat die Form und Länge des Paßwortes keine Bedeutung.
Schön, daß er trotzdem eine Stelle bekommen hat.
Mehrheit der Deutschen für Tempolimit auf Autobahnen
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,469787,00.html
Spiegel und Umfragen:
Drei Viertel der Befragten sind dem Bericht zufolge dafür, mit Steuermitteln die Fahrpreise in öffentlichen Verkehrsmitteln zu senken, um mehr Bürger zu bewegen, das eigene Auto stehen zu lassen.
Wahnsinn! Damit hat sicher keiner gerechnet! Dass der Buerger bereit waere, Geld vom Staat anzunehmen. Eigene Umfragen bringen es ans Licht: 3/4 würden einen steuerlichen Zuschuss zum Bahntickert befürworten und 3/4 wuerden sicher auch einen staatlichen Zuschuss zur Tankfüllung unterstützen. Ich lieber dumme Umfragen!
Nach dem Flugzeug gilt das Auto als der Umweltverpester Nummer zwei.
Schwachsinn!
Die Industrie, Kohlekraftwerke und die Landwirtschaft pusten deutlich mehr CO2 in die Atmosphäre. Gemeint ist sicherlich das Ranking unter den Verkehrsmittel. Lieber Spiegel, bitte schreibt was ihr meint. Wenn ihr nicht wißt, was ihr meint, dann schreibt auch nichts!
Spiegel und Umfragen:
Drei Viertel der Befragten sind dem Bericht zufolge dafür, mit Steuermitteln die Fahrpreise in öffentlichen Verkehrsmitteln zu senken, um mehr Bürger zu bewegen, das eigene Auto stehen zu lassen.
Wahnsinn! Damit hat sicher keiner gerechnet! Dass der Buerger bereit waere, Geld vom Staat anzunehmen. Eigene Umfragen bringen es ans Licht: 3/4 würden einen steuerlichen Zuschuss zum Bahntickert befürworten und 3/4 wuerden sicher auch einen staatlichen Zuschuss zur Tankfüllung unterstützen. Ich lieber dumme Umfragen!
Nach dem Flugzeug gilt das Auto als der Umweltverpester Nummer zwei.
Schwachsinn!
Die Industrie, Kohlekraftwerke und die Landwirtschaft pusten deutlich mehr CO2 in die Atmosphäre. Gemeint ist sicherlich das Ranking unter den Verkehrsmittel. Lieber Spiegel, bitte schreibt was ihr meint. Wenn ihr nicht wißt, was ihr meint, dann schreibt auch nichts!
Samstag, 3. März 2007
Umfrage : Neun von zehn Deutschen wollen selbst etwas fürs Klima tun
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,469452,00.html
92 Prozent sagen, dass sie sich schon um klimaschonendes Verhalten bemühen - oder sich das zumindest vorgenommen haben.
und am Ende:
zehn Prozent halten den Klimaschutz für übertrieben.
Ich unterstelle mal diesen beiden Gruppen, daß sie disjunkt sind, dann folgt:
92% + 10% = 102%
Für die Meinungsstudie befragte Infratest-dimap im Auftrag der ARD-Tagesthemen und von acht Tageszeitungen am 26. und 27. Februar eintausend Wahlberechtigte.
Waren wohl 102 Wahlberechtigte...
92 Prozent sagen, dass sie sich schon um klimaschonendes Verhalten bemühen - oder sich das zumindest vorgenommen haben.
und am Ende:
zehn Prozent halten den Klimaschutz für übertrieben.
Ich unterstelle mal diesen beiden Gruppen, daß sie disjunkt sind, dann folgt:
92% + 10% = 102%
Für die Meinungsstudie befragte Infratest-dimap im Auftrag der ARD-Tagesthemen und von acht Tageszeitungen am 26. und 27. Februar eintausend Wahlberechtigte.
Waren wohl 102 Wahlberechtigte...
Klimawandel hat die Welt schon jetzt im Schwitzkasten
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,469326,00.html
Der Klimawandel ist viel weiter fortgeschritten als bisher bekannt. Das zeigt ein bisher geheimer Teil des Uno-Weltklimareports, für den 30.000 Messreihen ausgewertet wurden.
Geheime Klimareport ?
Und Spiegel sprach zu erst mit den Toten...
Der Klimawandel ist viel weiter fortgeschritten als bisher bekannt. Das zeigt ein bisher geheimer Teil des Uno-Weltklimareports, für den 30.000 Messreihen ausgewertet wurden.
Geheime Klimareport ?
Und Spiegel sprach zu erst mit den Toten...
Strahlendes Wasser aus Atomkraftwerk Temelin ausgetreten
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,469337,00.html
Aus dem tschechischen Atomkraftwerk Temelin sind am Montagabend 2000 Liter radioaktives Wasser ausgelaufen.
Nun fragen wir uns, wo ist es hingelaufen? In einen Fluss, in einen See oder einfach nur so im Boden versickert ?
Ferner fragen wir uns, was radioaktives Wasser ist.
Bei der Wahl des Titels bediente sich der Redakteur dem Stilmittel der "Übertreibung" um den Leser zu locken, wie es in seriösen Publikation wie z.B Bild oder tz vorgemacht wird. Am Ende des eigentlichen Artikels wird dann klar gestellt, daß das Wasser in einem Auffangbecken gelaufen ist, also nicht wirklich die Anlage verlassen hat. Hauptsache ersteinmal Panik schieben!
Nun zum wissenschaftlichen Fauxpas: "radioaktives Wasser".
Gemeint ist natürlich "radiaktiv kontaminiertes Wasser", ein Fehler der zeigt, daß dem Redakteur Grundkenntnisse in Physik fehlen. Schön für ihn, daß er einen Job gefunden hat.
Aus dem tschechischen Atomkraftwerk Temelin sind am Montagabend 2000 Liter radioaktives Wasser ausgelaufen.
Nun fragen wir uns, wo ist es hingelaufen? In einen Fluss, in einen See oder einfach nur so im Boden versickert ?
Ferner fragen wir uns, was radioaktives Wasser ist.
Bei der Wahl des Titels bediente sich der Redakteur dem Stilmittel der "Übertreibung" um den Leser zu locken, wie es in seriösen Publikation wie z.B Bild oder tz vorgemacht wird. Am Ende des eigentlichen Artikels wird dann klar gestellt, daß das Wasser in einem Auffangbecken gelaufen ist, also nicht wirklich die Anlage verlassen hat. Hauptsache ersteinmal Panik schieben!
Nun zum wissenschaftlichen Fauxpas: "radioaktives Wasser".
Gemeint ist natürlich "radiaktiv kontaminiertes Wasser", ein Fehler der zeigt, daß dem Redakteur Grundkenntnisse in Physik fehlen. Schön für ihn, daß er einen Job gefunden hat.
Jagd beendet : Japans Walfänger ziehen sich zurück
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,469041,00.html
Hier lockt der Redakteur mit den Worten Jagd beendet und spricht so das Herz der Walfleischverschmähenden Mehrheit an. Doch dann folgt sofort der Schock: Allerdings soll die Flotte danach wieder auslaufen.
Verwirrt und enttäuscht lesen wir weiter:
Die Entscheidung, die bis Ende März dauernde Walfangsaison abzubrechen, wurde aber erst am heutigen Mittwoch offiziell bekannt gegeben.
Ja was nun, beendet oder unterbrochen ?
Nicht weiter schlimm, dass dem Redakteur nicht ganz klar war, wie es um die japanische Walforschungsflotte bestellt ist. Vielleicht ist ja nur die Jagdsaison abgebrochen nicht aber die Forschungssaison.
Aber jetzt der eigentliche Klopfer dieses Artikels:
Sicher handelt es sich für alle Walsympathisanten um eine nette Meldung, doch stellt sich mir sofort die Frage: Warum sortiert der Spiegel einen Artikel über kommerziellen Walfang in die Rubrik "Wissenschaft" ein, wo doch auch die Rubriken "Wirtschaft" oder "Panorama" bereitstehen.
Warum stützt Spiegel die japanische Propaganda vom "wissenschaftlichen" Walfang ?
Ist der Redakteur ein Sohn Nippons ?
Hier lockt der Redakteur mit den Worten Jagd beendet und spricht so das Herz der Walfleischverschmähenden Mehrheit an. Doch dann folgt sofort der Schock: Allerdings soll die Flotte danach wieder auslaufen.
Verwirrt und enttäuscht lesen wir weiter:
Die Entscheidung, die bis Ende März dauernde Walfangsaison abzubrechen, wurde aber erst am heutigen Mittwoch offiziell bekannt gegeben.
Ja was nun, beendet oder unterbrochen ?
Nicht weiter schlimm, dass dem Redakteur nicht ganz klar war, wie es um die japanische Walforschungsflotte bestellt ist. Vielleicht ist ja nur die Jagdsaison abgebrochen nicht aber die Forschungssaison.
Aber jetzt der eigentliche Klopfer dieses Artikels:
Sicher handelt es sich für alle Walsympathisanten um eine nette Meldung, doch stellt sich mir sofort die Frage: Warum sortiert der Spiegel einen Artikel über kommerziellen Walfang in die Rubrik "Wissenschaft" ein, wo doch auch die Rubriken "Wirtschaft" oder "Panorama" bereitstehen.
Warum stützt Spiegel die japanische Propaganda vom "wissenschaftlichen" Walfang ?
Ist der Redakteur ein Sohn Nippons ?
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